3D Animation

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Agent 327

agent-327-large-728x318Die Blender Foundation arbeitet an einem neuen Film: Agent 327. Das Werk soll Spielfilmlänge haben und als kommerzieller Film in die Kinos kommen.

Hauptcharakter und Story fussen auf den Comics des niederländischen Zeichners Martin Lodewijk. Als Produktionsstudio soll Fu Works mit im Boot sein.

Agent 327 gerät in eine geheimnissvolle Geschichte in der es darum geht, dass laut einm uralten Dokument, New York angeblich den Niederlanden gehören soll.

Mehr dazu auf der projekteigenen Website: agent327.com


Glass Half – Der neue Film des Blender Institutes

Glass Half – Animated Short Film

Directed by: Beorn Leonard


21. Internationales Trickfilm-Festival Stuttgart

Es ist mal wieder soweit: 21. Internationales Trickfilm-Festival Stuttgart vom 22. – 27. April 2014. Sechs Tage lang gibt es animierte Kurz- und Langfilme aller Genres. Das Stuttgarter Festival hat sich zu einem der international wichtigsten Events rund um den getricksten Film gemausert.

Sehr schön finde ich die Einladungstrailer: „Plot-O-Matic“ – so einfach ist es also einen Trickfilmstoff zu finden:  Mehr davon? Bitte sehr:  
Die Werke stammen von Florian Werzinski und Iring Freytag (Filmakademie Baden-Württemberg).


Stachelbeere mit Schafen

Die Blender-Foundation startet ihr bislang ehrgeizigstes Projekt, ein 3D-Animationsfilm in Spielfilmlänge. Deckname „Gooseberry“ (Stachelbeere). Bei den Protagonisten scheint es sich um abenteuerlustige Schafe zu handeln: GooseberryMovieArtwork1 Erstellt wird der Film von einem Dutzend Blender-Animationsstudios, die sich über den gesamten Globus verteilen. Gemeinsam arbeiten 80 Vollzeitkräfte etwa 18 Monate an den Projekt. Regisseur ist Mathieu Auvray und Produzent Ton Roosendaal. Finanziert wird der Film über Crowdfunding, siehe Gooseberry-Site.

Und einen Teaser gibt es auch schon:

NACHTRAG: Da beim Crowdfunding die erwartete Anzahl an Ünterstützern, respektive an Geldes, dann doch nicht zustande kam, wurde das Projekt überarbeitet. Es wird nun eine Kurzfilm und der entsteht in Amsterdam.


Blender Conference 2013 / Suzanne Award

Auch In diesem Jahr wird wieder die Blender Conference in Amsterdam veranstaltet. Neben einer großen Veranstalltungsreihe mit über 50 Vorträgen, bzw, Workshops findet auch das Suzanne Award / Animation Festival statt. Blender Filmemacher können ab sofort ihre Werke einreichen. Alle Informationen dazu gibts hier: http://suzanne.myblender.org.

Suzanne Award

Suzanne Award

Deadline ist der 16. October 2013.

Die besten Filme werden in einem 90-minütigen Programm im Kino „De Balie“ präsentiert. Eine Juri zeichnet die allerbesten in den Kategorien

1. Best short film
2. Best character animation
3. Best designed short film

mit dem Suzanne Award aus.

Die Gewinner des letzten Jahres finden sich hier.


Waldsee

Hier ein Set, an dessen Verbesserung ich gerade arbeite. Virginia und ihr Verehrer reiten gemeinsam aus. Dabei kommen sie auch an einem Waldsee vorbei. Der erste Entwurf (siehe unten) gefiel mir überhaupt nicht mehr. Also wurde das Idyl fast völlig neu designed. Und so siehts jetzt aus:

Waldsee_3

Hier nochmal zum Vergleich die Vorversion.

Wasserfall4Alle Versuche, das Set zu „retten“, schlugen fehl. Irgendwie ist der Setaufbau misslungen.  Die Bäume sind zu grob geraten, die Blätter zu riesig, die Baumreihen zu langweilig, der Wasserfall zu steif und das Licht zu konfus.


Na, wo haben wirs denn?

In seinem Lager für Gruseliges hat das Gespenst so einiges in petto. Wo waren nochmal die Schrumpfköpfe und die Leichentücher? Na ja, mal sehen ob er es bei der Beleuchtung findet. Ich bin immer noch dabei die Animationen zu überarbeiten und die Ausleuchtung zu korrigieren.
Katakombe101c
Wenns auf meinem Monitor gut aussieht, kanns auf einem anderen mal wieder zu dunkel sein. Na ja .. ich arbeite dran.


Wie du siehst, siehste nichts

In dieser Szene reiten Virginia und ihr Verehrer durch einen Wald bzw. Park. Da ich die Sequenz neu ausleuchte, sind die Charaktere nicht drin –  nur eines der Pferde, als Größenvergleich.

Park10b

Nun fiel mit auf, dass nachdem ich die Wassertextur animiert habe, die Spiegelung der Brücke im Wasser plötzlich so gut wie weg ist?! Sehr merkwürdig. Da werde ich wohl noch ein wenig herumschrauben müssen …

Aber die gute Nachricht ist, dass Blender auch mit den nun vollständig in voller Auflösung (HD) gerenderten Szenen keinerlei Probleme hat – und es sind immerhin mehr als 50.000 Frames, die -zig Gigabyte ausmachen! Respekt!


Wo Licht ist, ist auch …

Hier mal wieder ein kleines Update aus der Filmproduktion 🙂 Immer noch plage ich mich mit der Ausleuchtung dunkler Szenen. Nachdem ich beschlossen hatte, alles generell etwas heller auszuleuchten, damit man auch auf dunkler kalibrierten Bildschirmen etwas sieht, gibt es immer wieder Überraschungen. Zum Beispiel hier: CantervilleGhost_Film_OtisBedroom2Dies ist das Schlafzimmer von Mr. und Mrs. Otis. Nachdem ich zusätzliche Scheinwerfer eingefügt hatte, waren plötzlich unerwünschte Schatten da. Seit wann wirft denn eine leuchtende Petroleumlampe einen Schatten (links unter dem Bilderrahmen) ?

Uff .. da werde ich wohl mit der Umverteilung der Kulissen auf verschiedene Layer arbeiten müssen – plus getrennter (Layer-Only) Ausleuchtungen. Ob der Zuschauer es später zu würdigen weiß, welch kniffelige und langwierige Arbeit auch in einer nur 15 Sekunden langen Szene liegen kann?

Also husch, husch, raus aus dem Bett. Wir bauen das Schlafzimmer um …


Audrey Hepburn wieder vor der Kamera

Audrey Hepburn war jüngst in einer britischen Schokolade-Werbung zu sehen. Was etwas erstaunlich ist, da die Filmikone bereits am 20. Januar 1993 verstarb. Doch CGI machts möglich:

Es gab ja bereits öfter die Drohung, bekannte Stars wieder auferstehen und neue Filme machen zu lassen. Aber wer will das wirklich? Wenn die Figur auch noch sehr von einem Immitator motio-gecaptured wird, es wird nie das original Charisma entstehen. So gilt auch bei diesem Film: Na ja, wenn man gaaaaaaaanz genau hinsieht .. hmmm .. Audrey nicht so ganz echt, oder?


VFX: Mit dem Oscar® in die Pleite

GruenDas nebenstehende Grün zeigt die typische Greenscreen-Farbfläche, wie sie bei Realaufnahmen an jenen Stellen im Bild plaziert wird, an denen später noch am Rechner erstellte VFX-Bildteile eingesetzt werden. Und dieser Greenscreen ist jetzt ein Protestzeichen.

Zur Zeit protestieren weite Bereiche der VFX-Branche gegen die aktuelle Kriese. Ein VFX-Studio nach dem anderen geht in die Insolvenz und VFX-Artists sind die Leidtragenden. Nicht selten stehen sie urplötzlich auf der Strasse und warten auf ihr Geld. So war es ein Schock als die von James Cameron gegründete Digital Domain dicht machte. Pixomondo ( Oscar® für ihre Arbeit an Martin Scorseses Hugo) schließt ihre Niederlassungen in London und Detroit. Jüngstes Beispiel ist Rhythm & Hues (R&H), die VFX-Schmiede, die für die Effekte im Oscar®-prämierten Life of Pi verantwortlich zeichnete. Quasi während dem R&H-Team für diese Arbeit der dritte Oscar® für “Best Visual Effects” überreicht wurde, verloren sie z.T. noch unbezahlt ihren Arbeitsplatz, da R&H Insolvenz anmeldet hatte.

Creative Commons (Name, NonCommercial)Jeff Heusser

Foto: Jeff Heusser, Creative Commons (Name, NonCommercial), von flickr vfxunite

Mit verantwortlich für die Situation wird der harte Konkurenzdruck gemacht, innerhalb dessen sich VFX-Studios gegenseitig unterbieten um prestigeträchtige Projekte an Land zu ziehen. Als weiterer Grund gelten die hohen Vorlaufkosten für Research & Development, die VFX-Unternehmen haben, um Effekte zu kreierern, die mit Standardmittel nicht zu erzielen sind. Wenn dann Aufträge verschoben oder zurückgezogen werden, geht das rasch an die Substanz.

Wer hätte sowas noch vor Jahren für möglich gehalten, aber während der diesjährigen Oscarverleihung gingen fast 500 Artists von VFX-Unternehmen in Los Angeles auf die Straße und demonstrierten vor dem Dolby Theater. Auch in New York, Neuseeland und Kanada kam es zu Protesten->  s. Hollywood Reporter und FX Guide.

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Verdunkelungsgefahr

Nachdem ich eine zusätzliche Szene eingefügt habe, hatte ich auch ein zusätzliches Problem am Hals. Mir fehlte noch eine kurze Sequenz, in der zu sehen ist, wie sich die Familie Otis in ihre Schlafzimmer zurückzieht. Also her mit dem Flur-Set, alle Beteiligten reingestellt und Türen aufmachen lassen damit sie dahinter dann verschwinden. Anschließend soll das Licht im Flur erlöschen. Und da wurde es merkwürdig: Einige Gegenstände bekamen dann merkwürdige Flecken:

FlurAusleuchtung4

Da stimmt noch etwas nicht mit den Materialien oder der Beleuchtung. Ich arbeite dran …

NACHTRAG: Nachdem ich bei der Lampe, die  mit dem blauen Halo von links durchs Fenster scheint, das Häkchen bei Difuse weggenommen habe, ist der Fleck weg.

FlurLicht3


Herbsttage in Canterville

In den letzten Tagen habe ich die Tagesausleuchtung mehrerer Szenen überarbeitet. Tja, es ist nicht nur duster in den alten Gemäuern. Vier der 22 Szenen spielen am helllichten Tage. Da hätten wir das Speisezimmer …

Esszimmer von Schloss Canterville. Originalausleuchtung.

Der bewaldete Hain von Schloss Canterville. Originalausleuchtung.

… oder den bewaldeten Hain neben dem Schloss. Das ideale Plätzchen für die Aquarell-malende Virginia.

Bei der letzten Einstellung gibts allerdings noch Probleme. Bei dem großen Baumstamm links im Bild erscheint im unteren Drittel eine Kette von hellen Punkten, die da nicht gewollt sind. Keine Ahnung woran das liegt. Da frage ich mal bei den Kollegen in Blendpolis.de nach.

NACHTRAG: Das Problem bei der Waldszene ist gelöst. Es lag an der verwendeten Baumrinde-Textur. Eine kleine Korrektur in den Offset-Einstellungen ließ die hässlichen Flecken verschwinden.


Düstere Katakomben

Das Wochenende habe ich mit der Überarbeitungen von Ausleuchtungen der dunkelsten Schauplätze meines Films verbracht: Die Katakomben von Schloss Canterville.

Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob es zu dunkel ist und man auf einigen Monitoren später kaum etwas sehen wird. Aber wenns zu hell wird leidet die Stimmung … ?!

Hier einige Standbilder aus dem Film – in Originalausleuchtung.




Gewinner des Suzanne Award 2012

Die Gewinner des Suzanne Award / Animation Festival stehen fest. Sie wurden auf der soeben beendeten Blender Conference, Amsterdam gewählt. Und hier die Sieger:

* Best Animation: Park, Daniel Martinez Lara

* Best Design: Reversion, Giancarlo NG

* Best short film: Our New World, Niklas Holmberg

Ein Glückwunsch den Gewinnern. Hier die Liste aller Nominierten.


Premiere von „Tears of Steel“

Das vierte Open Movie Projekt der Blender Foundation hat heute Premiere: „Tears of Steel„.

Unter der Regie von Ian Hubert entstand ein Kurzfilm in dem Realaufnahmen mit Science Fiction Elementen angereichert wurden. Die Story spielt in einem Amsterdam der Zukunft.

Mit dieser Produktion soll gezeigt werden, dass die gesamte Pipeline für VFX mit Blender abgedeckt werden kann – vom Camera Tracking über Rotosscoping bis hin zum Color Grading.

Sowohl der fertige Film als auch alle verwendeten Elemente werden frei veröffentlicht und sind dann kostenlos für jeden zu haben. Wer jedoch die Blender Foundation unterstützen möchte, kann die Open Movie DVD Box erwerben.

Und hier der komplette Film:


Der Link zum Film: http://www.youtube.com/watch?v=R6MlUcmOul8


10 Jahre Blender Open Source

In diesem Jahr hat Blender ein besonderes Jubiläum. 2002 wurde es von vielen Untersützern „freigekauft“ und ist seitdem als Open Source Projekt allen kostenlos zugänglich. Auf der diesjährigen Blender Conference in Amsterdam wird dies gebührend gewürdigt.

Suzanne Award

Suzanne Award

Außerdem findet wieder ein Suzanne Award / Animation Festival statt. Blender Filmemacher können ab sofort ihre Werke einreichen. Alle Informationen dazu gibts hier: http://www.blender.org/community/blender-conference/festival-announcement. Deadline ist der 1. October 2012.

Die besten werden in einem 90-minütigen Programm im Kino „De Balie“ präsentiert. Eine Juri zeichnet die allerbesten in den Kategorien

1. Best short film
2. Best character animation
3. Best designed short film

mit dem Suzanne Award aus.

Die Gewinner des letzten Jahres finden sich hier.


Raschel, Tock, Ploing

Zurzeit schreibe ich etwas weniger hier im Blog, was daher kommt, dass ich voll mit der Produktion beschäftigt bin. In den letzten Tagen und Wochen wurden einige Szenen verbessert und vor allem der Soundtrack vervollständigt.

Das obige Bild zeigt z.B. einen Ausschnitt aus den Tonspuren der ersten 10 Minuten. Nach den Bildspuren (unten, blau) folgen mehrere Musik- und Dialogspuren und darüber so um die 25 Effektspuren.

Es ist manchmal erstaunlich wieviele Soundtakes nötig sind um einen kleinen Filmmoment so recht lebendig werden zu lassen. Überschlagsmäßig rechne ich mit so etwa 100 Soundtakes pro Minute. Das ergäbe dann so an die 3000 für den ganzen Film. Das kann hinkommen.

Wer sich jetzt fragt, warum das so viele sind, dem gebe ich zu bedenken, dass ein Trickfilm nun mal keinen O-Ton hat und alles, aber auch alles an Geräuschen aus der Soundbibliothek hinzugefügt werden muss. Dabei verlasse ich mich auf mein in Jahren aufgebautes, recht brauchbares und recht umfangreiches Soundarchiv. Es enthält vor allem native Geräusche – soll heißen isolierte Einzelgeräusche. Also nicht „Autounfall“, sondern „ReifenQuitschen6“, „Glasbruch18“, „Metallschlag14“ plus „Schaben21“. Dadurch lassen sich Klangkompositionen genau aufs Bildgeschehen hin zusammenstellen. Und Spass macht es auch noch, wenn man sich seine Klänge so individuell selbst strickten kann 🙂

Aber es macht natürlich Arbeit. Gestern abend hatte ich das Scheppern des Teeservice auf dem Tablett in der Hand der erschrockenen Haushälterin. Mit all dem Porzellan-, Glas-, Metalllöffel-, Flüssigkeitsgluckser- und Holz-Geräuschen (inklusive der Comic-„Wusch’s“) waren es 12 quasi-parallel angelegte Takes für mal gerade eine halbe Sekunde.

Dumm ist nur, dass Blender zwar grundsätzlich damit zurechtkommt, sich aber gelegentlich, beim zu schnell hintereinander gestarteten Testhören, an den vielen kleinen Takes verschluckt und abstürzt. Dann bleibt dir nichts anderes übrig als Neustart & Alles-Nochmal-Bitte. PLOOIIINNNNG …

PS: Aus dem Nähkästchen geplaudert: Wenn man manchmal so nachts um 3 langsam müde wird, kommen einem die blödesten Einfälle. Als das Gespenst sein unheimliches Leuchten verliert und erst nach etwas Klopfen aufs eigene Skelett wieder in Neongrün erstahlt (siehe Trailer), legt man fürs „Licht-wieder-an“-Geräusch auch gerne mal den Windows-Boot-Sound an 🙂 .. und entfernt es nach dem Abkichern ganz schnell wieder.


„Ara’s Tale“ von Martin Lubich

Martin Lubich, ein engagierter Blender-Filmemacher aus Tirol/Österreich, hat seinen ersten CG Animationfilm veröffentlicht: Ara’s Tale.

Drei Jahre arbeitete er in seiner Freizeit an dem Projekt. Ein stimmungsvoller Fantasy-Kurzfilm dessen Länge ursprünglich mal auf ca 1,5 Minuten angelegt war, der sich aber im Laufe der Arbeit auf  über 8 Minuten ausdehnte.

Die Musik stammt von  Philippe Rey und der Sound von Mikkel Nielsen. „Ara’s Song“ wird von Julia Joy Schaller interpretiert.

Downloads des Films und weitere Hintergrundinformationen gibt es auf der Projektseite http://aras-tale.loramel.net

Der Film ist unter Creative Commons (CC-BY-NC-ND) lizensiert. Hier der vollständige Film:

[vimeo http://vimeo.com/45461499 w=590&h=332]

NACHTRAG: Jemand im Forum BlenderArtist hat sich mal die Mühe gemacht und für diesen Film den Aufwand berechnet, den Martin Lubich für sein Werk aufgewendet haben muß. Ergebnis: 1 Stunde, 43 Minuten und 40.2 Secunden – jeden Tag(!) – fast zwei Jahre (710 Tage) lang(!) = 1857 Arbeitsstunden.

Ähhh .. kann hinkommen 🙂


Another Ghost

Illustration von Frederick Henry Townsend (CC, Wikipedia)

Tja, jetzt wirds interessant. Da bin ich wohl nicht der einzige der die Idee hatte:

Wie der Hollwwood Reporter und andere berichten, sollen die Studios D’arblay Films in London und Arc Productions in Toronto („Gnomeo & Juliet„) gemeinsam mit der Produktion des CG-Films „The Canterville Ghost“ nach Oscar Wilde begonnen haben.

Gemäß einem Interview mit dem Regisseur Kim Burdon, wird die Originalgeschichte nur zur Grundlage für eine abgewandelte Story dienen. Darin kämpft der Geist vor allem gegen den Sensenmann – der im Original nicht vorkommt.

Den Geist soll Stephen Fry (UK Comedian, u.a. in Blackadder mit Rowan Atkinson) sprechen und Hugh Laurie (Dr. House) spricht den Gegenspieler. Das ganze wird unterstützt vom British Film Institute. Der Film soll Weihnachten 2014 herauskommen.

Na dann muss ich wohl einen Zahn zulegen, denn , hey!, ich war erster! 🙂