3D Animation

Software

RenderPilot Version 2.0

Nachdem einiges an Wünschen für weiteren Features einging, ist eine neue Version des RenderPilots in Vorbereitung. Dies wird quasi die „Profiversion“ für anspruchsvolle Renderer :-). Und hier ein erster Blick auf die neue Programmversion – direkt aus der Montagehalle:
RenderPilot2
Zu den zahlreichen Neuerungen gehören u.a.:

  • Menü-Steuerung
  • Anzeige der geladenen Version von Blender
  • Anzeige der Jobliste als Tabelle
  • Anzeige der blend-File-Werte (Datum, Zeit, Blenderversion)
  • Jobs kopierbar
  • Render-Scene auswählbar
  • Camera auswählbar
  • Render-Fortschrittsanzeige mit vorausberechneter Renderdauer/-endzeit
  • Anzeige von letzter Renderdauer
  • Anzeige der dateiinternen Frame- und Outputformat-Werte
  • Verlustfreie Render-Unterbrechung mit der Möglichkeit später weiterzurendern
  • Datum/Zeit-Anzeige auch im US-Modus
  • Einscannen eines Verzeichnisses mit blend-Files in Renderjobs
  • Einlesen von Render-Batch-Dateien in Renderjobs
  • Ausgabe von Joblisten in Render-Batch-Dateien
  • Fehlerkontrolle für Renderer

Somit wurden viele der User-Vorschläge umgesetzt und eine Menge an neuen, hoffentlich nützlichen Features hinzugefügt. Damit dürfte RenderPilot zu den entsprechenden Batch-Rendersteuerungen kommerzieller Programme aufgeholt haben – oder sie sogar hinter sich lassen 🙂

Die neue Version ist übrigens absolut dateikompatibel zur Vorversion, kann also vorhandene Joblisten verarbeiten.

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Ähmm … Hollywooooooas?

Darf man mal etwas (ein klitzeklein bisschen) Stolz zeigen? Ne! … oooooder doch mal nur ganz wenig? Ach was solls!

Nun normalerweise vermutet man ja hinter so etwas stets „n‘ blöden Scherz“. Hm, nur wenn’s sich dann plötzlich als wahr herausstellt, ist man doch recht baff! Und etwas stolz. Aber ja doch …

RenderPilotWie? Um was es geht? Ach so ja: Soeben habe ich erfahren, dass die merkwürdigen eMails der letzten Tage tatsächlich echt waren. RenderPilot wird zur Zeit von einer VFX-Firma in Hollywood (resp. Burbank) eingesetzt. Das Programm wurde da von jemandem (Name sag ich nicht!) eingebracht, der als Visual Effects Artist bereits bei Sin City, The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor oder Life of Pi dabei war. Schau mal an!

Also, irgendwie ist das ein wunderschöner Tag heute, nicht wahr?!


RenderPilot

Nachdem ich doch einiges an Renderläufen durchführen muss, habe ich mir ein kleines Programm geschrieben, das mir die Arbeit etwas abnimmt. Der RenderPilot.
RenderPilot
Damit lassen sich beliebig viele Joblisten führen, die wiederum mehrere Renderjobs beinhalten können. Mittels einer Zeitsteuerung laufen die dann über Nacht oder an Zeiten an denen der Recher dafür frei ist. Insbesonders das wiederholte Rendern von mehrfach überarbeiteten Szenen sind damit kein Problem mehr.

Als kleiner Nebeneffekt werden damit auch die Renderzeiten protokolliert. Und die reichen je nach Szene von 2 Stunden bis zu vier Tagen. Ich bin mal gespannt zu erfahren, wie lange ein komplettes Durchrendern des Films (also die Summe der Renderzeiten aller Szenen) so ergäbe.

Ergänzung:
Wer das Programm einmal ausprobieren möchte, hier die Links zum Download der Betaversion:
Programm: https://www.dropbox.com/s/ajjz9gigtie39f7/RenderPilot.exe?dl=0
Doc_Eng: https://www.dropbox.com/s/q4cinadencfeopo/RenderPilot_Eng.pdf?dl=0
Dok_Ger: https://www.dropbox.com/s/fs9vrkjaikqfsqk/RenderPilot_Ger.pdf?dl=0
Ein Hinweis: Die Dateien liegen in der Dropbox und diese fragt ggf. am Anfang nach einer Anmeldung. Einfach irgendwo daneben klicken und schon ist man beim freien Download.


Blender Development 2.71-2.72

Die großartige Software Blender wird ja ständig weiterentwickelt. Hier einmal eine Visualisierung der Entwicklungsschritte von der Version 2.71 zu 2.72. Sie wurde von Sinestesia Studio mittels „Gource“ realisiert und zeigt die Verzeichnisse (=“Äste“) sowie die Dateien (=“Blätter“) in Entstehen und Umstrukturierung.  Die eingeblendeten Namen sind die der beteiligten Entwickler. Diese Darstellung gibt zumindest einen kleinen Eindruck von Aufwand und Fortschritt des Projekts. Danke an alle Entwickler!


Blender 2.7 erschienen

blender 2.7Von Blender ist soeben die Version 2.70 erschienen.

Unter anderem wurde die Menüoberfläche überarbeitet, das Modeling erhielt bessere Unterstützung, die Möglichkeiten des Renderes Cycles wurden erweitert und die Game Engine beherrscht jetzt LoD Handling (Level of Detail).

Download unter http://www.blender.org/download


Stachelbeere mit Schafen

Die Blender-Foundation startet ihr bislang ehrgeizigstes Projekt, ein 3D-Animationsfilm in Spielfilmlänge. Deckname „Gooseberry“ (Stachelbeere). Bei den Protagonisten scheint es sich um abenteuerlustige Schafe zu handeln: GooseberryMovieArtwork1 Erstellt wird der Film von einem Dutzend Blender-Animationsstudios, die sich über den gesamten Globus verteilen. Gemeinsam arbeiten 80 Vollzeitkräfte etwa 18 Monate an den Projekt. Regisseur ist Mathieu Auvray und Produzent Ton Roosendaal. Finanziert wird der Film über Crowdfunding, siehe Gooseberry-Site.

Und einen Teaser gibt es auch schon:

NACHTRAG: Da beim Crowdfunding die erwartete Anzahl an Ünterstützern, respektive an Geldes, dann doch nicht zustande kam, wurde das Projekt überarbeitet. Es wird nun eine Kurzfilm und der entsteht in Amsterdam.


Die Zeit läuft aus dem Ruder

LordC_Gallery_weitSeit jüngster Zeit habe ich schwere Probleme mit dem VSE beim finalen Rausrendern meines Films. Der 3D-Animationsfilm ist jetzt 44:35 Min lang und besteht aus ca. 230 Einstellungen, die sämtlich mittels Blender-Intern in AVI-RAW gerendert wurden – allerdings teilweise mit v2.62 und zum Teil mit 2.68. Und diese Mischung macht wohl Probleme.

Zum einen ließ sicht plötzlich das Schnittfile nicht mehr in 2.62 laden. PANIK! .. ok, ich bin dann auf 2.68 umgestiegen und dann gings wieder. Aber …

Nachdem ich dann die Eröffnungsszene (ursprünglich mit 2.62 gerendert) nach einer Änderung erneut mit 2.68 renderte, war anschließend der Wurm drin. Im Testlauf im VSE war zwar alles in Ordnung, aber im fertigen Film (MPEG) lief der Ton korrekt aber das Bild mit ca. doppelter Geschwindigkeit. Ich tippte auf ein Timecode-Problem (welches Blender ja schonmal hatte).

Und tatsächlich, als ich die Szene mit VCDGear lud, zeigte das Teil jede Menge fehlerhafter Sync-Blöcke an. Blender, bzw. das FFmpeg hat da offensichtlich ein Problem. Alles herumspielen mit TimeCode/Proxy/etc. brachte nichts. Einzige Lösung: Mit VCDGear laden, reparieren lassen und wieder abspeichern. Dann liefs …

Von wegen … Jetzt rendert Blender 2.68 zwar Bild&Ton synchron raus, bleibt aber irgendwann nach 20 – 30 Minuten stehen -> Keine Rückmeldung. Stets an einer anderen Stelle. Mist! Blender sollte doch mit den selbst erzeugten Files klar kommen.

Wenns ganz blöd läuft, muss ich alle 230 Einstellungen nochmal mit v2.68 rendern … oh Heiliger Zarquon …

NACHTRAG: Durch einen Tipp bei Blendpolis.de konnte das Problem behoben werden. Ich schneide den Film jetzt mit der Blender-Version 2.66a – die hat die genannten Defekte offenbar nicht und arbeitet einwandfrei.

Ich hätte auf mich hören sollen. Wie ich bereits in einem Beitrag schrieb, scheue ich eigentlich jeden Blender-Versionswechsel während der Produktion. Das bringt meist zusätzlichen Ärger. Also zurück von 2.68 zu 2.66a!


Umstieg auf neue Blender-Version

Nachdem ich im April 2011 von der Blender-Version 2.4 auf 2.5 umstieg, dann im März 2012 auf 2.62 wechselte, muss ich nun wohl wieder upgraden.

Lange habe ich der 2,62 die Treue gehalten, auch wenn inzwischen neuere Versionen herauskamen. Bei der guten alten 2.62 wusste um die Stärken und Schwächen und war gewohnt ersteres zu nutzen und letzeres zu umgehen. Aber jetzt bin ich mit dem Projekt an die Grenzen von 2.62 gestoßen. Bei einigen, nachträglich „aufgemotzten“ Szenen (mehr Details , mehr Effekte, usw.) habe ich nun mit Abstürzen zu kämpfen.  Das Teil pakts nicht mehr.

Bislang habe ich den erneuten Umstieg herausgezögert, da Tests zeigten, dass man evtl. nicht mehr zurück kann. Ein mit Blender 2.65 (oder höher) gespeichertes File, können ältere Versionen ggf. nicht mehr lesen und stürzen ihrerseits ab.

Blender2.68_splash

Aber es muss wohl sein. Also ab jetzt gehts mit 2.68a weiter. Der SplashScreen zeigt übrigens ein Szenenbild aus dem Tube-Filmprojekt „Wires For Empathy“ von Bassam Kurdali, das mit Blender realisiert wird.


Blender 2.65 erschienen

blender-2.65Von Blender ist die Version 2.65 erschienen.

Wichtigste Neuerung:

  • * Smoke simulator now supports fire, adaptive domains and interaction with moving objects.
    * Cycles now has official Open Shading Language support and motion blur.
    * Bevel tool has improved rounding.
    * Decimate modifier now preserves UV coordinates and vertex colors.

Download unter http://www.blender.org/download/get-blender/


Grisseliges Feuer

Zurzeit kämpfe ich mit den kleineren und größeren Effekten im Film. Hier ist eine ältere Szene, die noch mit Blender 2.49b erstellt und gerendert wurde. Jetzt hatte ich mich entschlossen die alten Szenen alle nochmal mit 2.62 zu rendern und musste daher die Effekte anpassen. So auch die Feuer-Sachen.

Aber das mit dem neuen Smoke/Particle-System erstellte Feuer sieht in der Nahaufnahme etwas „grisselig“ aus, so als betrachte man es durch eine halbtransparente, stehende Sand-Textur. Blöderweise ist der Effekt nach dem Hochladen des Beispielvideos auf Vimeo nicht mehr so deutlich zu sehen (die rendern die Videos ja nochmal). Aber man siehts noch, wenn man auf die Ausläufer der Flammen schaut.

Mal sehen, was die Cracks der Blender-Community dazu meinen.

NACHTRAG: Die Ursache ist gefunden. Bei den Eigenschaften der SmokeDomain lässt sich unter „Integration“ der Wert „Step Size“ einstellen. Je kleiner dieser Wert, je feiner die Partikelübergänge/-ränder. Es scheint sich hier um eine Art Oversampling für Partikel zu handeln. Der Standardwert ist 0.200 – ich habe ihn auf ein Viertel reduziert und so bei 0.050 sehr schöne Flammen erzeugen können.


10 Jahre Blender Open Source

In diesem Jahr hat Blender ein besonderes Jubiläum. 2002 wurde es von vielen Untersützern „freigekauft“ und ist seitdem als Open Source Projekt allen kostenlos zugänglich. Auf der diesjährigen Blender Conference in Amsterdam wird dies gebührend gewürdigt.

Suzanne Award

Suzanne Award

Außerdem findet wieder ein Suzanne Award / Animation Festival statt. Blender Filmemacher können ab sofort ihre Werke einreichen. Alle Informationen dazu gibts hier: http://www.blender.org/community/blender-conference/festival-announcement. Deadline ist der 1. October 2012.

Die besten werden in einem 90-minütigen Programm im Kino „De Balie“ präsentiert. Eine Juri zeichnet die allerbesten in den Kategorien

1. Best short film
2. Best character animation
3. Best designed short film

mit dem Suzanne Award aus.

Die Gewinner des letzten Jahres finden sich hier.


Blender 2.63 erschienen

Von Blender ist soeben die Version 2.63 erschienen.

Wichtigste Neuerung: B-Mesh!

Ein komplett neues Mesh System, welches N-Gons unterstützt (Flächen mit mehr als 4 Vertices). Außerdem gibt es einige neue Mesh Tools wie Disolve, Inset und Bevel ist zurück. Das Knife Tool wurde auch verbessert.

Download unter http://www.blender.org/download/get-blender/


Als Erstes: Quit Blender!

Das Open Movie Projekt „Mango“ des Blender Instituts Amsterdam präsentierrt seinen Kickoff workshop short film:

Vom Film gibts mittlerweile ein Storyboard. Es wurde auf der Mango-Projektseite veröffentlicht.

Klick hier: http://mango.blender.org/gallery/storyboards/

(CC) Blender Foundation | mango.blender.org

Blender 2.62 erschienen

Von Blender ist soeben die Version 2.62 erschienen.

Jetzt mit Object Tracking, Boolean Modifier, Remesh Modifier, verbesserter Einbindung der Cycles Render Engine, neuen UV Editing Tools, u.v.m.

Download unter http://www.blender.org/download/get-blender/


Ab in die Dritte Dimension

Ürsprünglich bestand ja der Plan „The Canterville Ghost“ zusätzlich auch in einer stereoskopischen Version (Anaglyph) herauszugeben. Die ersten Tests, um die fertigen 2D-Szenen in 3D zu rendern, sind jedoch nur zum Teil geglückt. Hier einigen Bilder der 3D-Szenen (Rot/Cyan Brille):


Das sind erste Versuche. OK, an der Farbintensität muss noch gearbeitet werden. Allerdings scheint es größere Schwierigkeiten bei der Verwendung von Defocus(Tiefenschärfe) in der 3D-Fassung zu geben. Hier zum Beispiel sind die Ränder der Figuren arg ausgefranst:

Für diejenigen, die jetzt keine Rot/Cyan-Brille zur Hand haben: Gemeint ist z.B. die Schulter der Person rechts. Sie weist „grisselige“ Kanten auf und sieht in 3D aus, als würden Stoffpartikel des Anzugs „ausdampfen“. Auch sein Haar löst sich scheinbar vom Kopf …

Also so kann ichs nicht lassen. Wenn sich das nicht verbessern lässt, werde ich wohl auf die stereoskopische Version verzichten … hmm ..


Und Wuuuuuschhhhhhh

Nach einigem Herumbasteln läuft der neue Rechner endlich – und Blender auch.

Mit angehaltenem Atem hab ich dann zum ersten Mal das Rendering gestartet. Whow! Das rast ja nur so durch. Kein Vergleich mit der alten, betagten Kiste.

Wenn die neue CPU alle ihre Kerne anwirft, sinken die Renderzeiten drastisch danieder. Eine 2000-Frames-Sequenz, die früher 8 Stunden Renderzeit benötigte, ist jetzt in einer knappen Stunde fertig. Ich bin begeistert!

Bei dieser Rechenpower kann ich dann auch endlich einige der etwas aufwendigeren Effekte einbauen.

 

Grafik von Jojo (blog.beetlebum.de)

Am Wochenende lasse ich die 2-minütige Eröffnungssequenz mal in Originalbildgröße rendern. Bislang dauerte es schon 18 Stunden sie nur in 50% Bildgröße zu generieren – in voller Größe hätte es wahrscheinlich mehrere Tage gedauert.

Endlich macht das Arbeiten wieder Spaß. Und es war den ganzen Kauf- und Zusammenbau—wieso-passen-die-Stecker-nicht-zu-dem-Board-und-wo-ist-Klemme-B-verflixt-die-übrig-gebliebenen-Teile-müssen-auch-noch-irgendwo-rein—Ärger wert.

Fazit… BankKonto: Low! / RenderPerformance: High!


Der neue Rechner

Grafik von Jojo (blog.beetlebum.de)

OK, jetzt habe ich mir alle Einzelkomponenten besorgt und muss sie nur noch zusammenfummeln. Neues Mainboard, neue CPU, neuer Speicher, stärkeres Netzteil, neue Grafikkarte, neue Platte. Power für Blender!

Na, ich bin mal gespannt. Aber immerhin ist morgen Feiertag und der Schraubendreher liegt bereit.

Ich hoffe nur inständig, dass damit die Renderzeiten ein akzeptables Maß erreichen und vor allem(!) die Animationsvorschau endlich auch bei umfangreichen Szenen flüssig läuft. Das war je bisher immer ein ziemlicher Blindflug: Tapfer drauflos animiert, in zuckeliger Vorschau und dann stundenlanges Rendern, nur um am Ende feststellen zu müssen, dass man das Ganze noch mal machen muss.

Tja, ich könnte mal überlegen das Alt-Teil zu verscherbeln. Immerhin ist es „garagengepflegt“ und auch gar nicht soooo laut (wenn man eh am Flughafen wohnt 🙂 ).


Blender 2.6 erschienen

Von Blender ist soeben die Version 2.62 erschienen.

Download unter http://www.blender.org/download/get-blender/


In den Katakomben

Szene 14 hat es in sich: Es ist das dunkelste Set des Films. Seit Tagen fummle ich an der Beleuchtung herum, denn die Szene ist mal zu dunkel und mal zu hell. Aber leuchte mal einen Raum ohne Lichtquellen und Fenster aus …

Uff. Wie auch immer, dieses Wochenende läuft das finale Rendering der Szene. Und wenn man später nichts sieht, behaupte ich einfach, das sei so gewollt 🙂


Und das ist DoF

Zur Zeit kämpfe ich mit der Schärfentiefe („Deep Of Field“). Die meisten Szenen sollen einen definierte Schärfentiefenbereich erhalten.

Das macht zwar Arbeit, aber es steigert die Atmosphäre der Einstellungen. Selbst dann, wenn der Effekt nur klein ist. In dieser Szene der Großen Halle z.B.  liegt der Tisch in der Mitte, samt dem Farn darauf, genau im Schärfebereich – die vordere Klaviatur, wie auch die rückwärtige Wand sollen hingegen leicht unscharf sein.

Extremer wird das bei Nahaufnahmen.

Entweder muss der nahe Vordergrund verschwimmen …

 

 

.. oder der ferne Hintergrund.

Das Problem ist dann, dass die unscharfen Bildteile zu pixelig dargestellt werden und zu flackern beginnen. Und das ist dann nicht DoF, sondern doof!